Netzwerk Inklusion der Landeskirche (NIL)

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Das Netzwerk Inklusion in der Landeskirche (NIL) hat die Funktion eines Beirats. Im Netzwerk sind alle wichtigen Arbeitsbereiche und Einrichtungen der Landeskirche und ihrer Diakonie vertreten. Es hat einen weiten Blick auf Inklusion. Auf diese Weise, so auch die bisherige Erfahrung im Netzwerk, sind Perspektiven, Entwicklungen und geplante Vorhaben aller Arbeitsbereiche im Blick, können voneinander profitieren und aufeinander abgestimmt werden. Die Steuerungsgruppe erstattet dem Netzwerk regelmäßig Bericht, so dass die strategische Ausrichtung der Umsetzung hier kontinuierlich rückgekoppelt wird. Gleichzeitig ist das Netzwerk eine entscheidende Plattform, um Ideen und Impulse zur Umsetzung des Aktionsplans fortlaufend in die Einrichtungen und Dienste zu vermitteln.

Präsentation von Bernd Stöckel und Steffen Wannenmacher beim Treffen des Netzwerks Inklusion in der Landeskirche am 14. Juli 2017
Präsentation von Bernd Stöckel und Steffen Wannenmacher beim Treffen des Netzwerks Inklusion in der Landeskirche am 14. Juli 2017

Menschen mit Behinderungen sind in den Gremien vertreten, insbesondere in kontinuierlichen wie ad hoc Arbeitsgruppen im Umsetzungsprozess.

Das Netzwerk wurde im Rahmen des Projekts „Auf dem Weg zu einer inklusionsorientierten Arbeit in der Diakonie Württemberg“ im Jahr 2013 gegründet und seitdem kontinuierlich erweitert. Bislang haben 14 Treffen stattgefunden. Mit dem Treffen am 9. Juni 2016 hat Landesbischof Dr. h. c. c. Frank O. July die Leitung des Netzwerkes übernommen.