Gute Beispiele

Alte Damen lachen sich an in der Leonhardskiche Stuttgart im Rahmen der Vesperkiche

Wir haben in Kirchengemeinden, kirchlichen Werken, diakonischen Einrichtungen und Diensten soziale Netzwerke und spirituelle Angebote, die Menschen Rückhalt geben und neue Lebensperspektiven eröffnen können. Um Inklusion voranzubringen, können wir . . .

  • aufklären, informieren, Verständnis wecken für die Lebenssituation von Menschen, die arm, arbeitslos oder psychisch krank sind, die mit einer Behinderung leben oder als Flüchtlinge zu uns gekommen sind.
  • darüber sprechen, wie in Veranstaltungen, Gottesdiensten, Gruppen und Kreisen mehr Teilhabe möglich werden kann.
  • Begegnungen ermöglichen und Menschen mit ihren Erfahrungen oder Angehörige zu Wort kommen lassen. Dies hilft, Vorurteile und Berührungsängste zu überwinden.
  • uns umsehen, welche Menschen „Brückenbauer“, „Kümmerer“ oder „Inklusionsbegleiter“ sein könnten und Fortbildungen für Haupt- und Ehrenamtliche anbieten.
  • unterstützen, zum Beispiel beim Ausfüllen von Anträgen, und begleiten, beispielsweise auf dem Weg zu Ämtern. Damit helfen wir, dass Menschen ihre Rechtsansprüche auf staatliche Leistungen und Teilhabe verwirklichen können.
  • unsere Sicht verändern und alle Menschen als Subjekte und nicht als Objekte unserer Fürsorge sehen.
  • gemeinsam gestalten, so dass alle ihre Erfahrungen und Fähigkeiten in das Gemeindeleben einbringen können.
  • Strukturen weiterentwickeln in unseren kirchlichen und diakonischen Einrichtungen und unterstützende Angebote im Sozialraum wirksam vernetzen.

Beispiele zum Download finden sich in der rechten Menüleiste